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Prädikanten

„Prädikant“ kommt vom Lateinischen „praedicare“ = predigen. Gemeint sind damit Menschen in der evangelischen Kirche, die ehrenamtlich, aber selbstverantwortlich predigen, d.h. also Gottesdienste halten dürfen. Es sind Menschen, die einen anderen Beruf erlernt und ausgeübt haben oder es noch tun, aber sich in ihrer freien Zeit oder nach dem Berufsleben, theologisch fortgebildet haben. Mit der Beauftragung zum Prädikantendienst ist das Recht verbunden, nach Rücksprache mit dem Pfarrer Gottesdienste zu halten, Abendmahl auszuteilen, zu taufen, trauen und zu beerdigen. Unsere Prädikanten stellen sich im Folgenden selbst kurz vor:

Seit Beginn unserer GD-Werkstatt bin ich dabei. Ganz besonders habe ich von der Schulung mit Thomas Kabel (Schauspieler, Regisseur und Coach) profitiert. Ich habe vielleicht jedes Jahr seitdem vier Gottesdienste gehalten und freue mich an wachsender Besucherzahl.
Gert Feldhaus

Am Prädikantenseminar 2003 habe ich zum ersten Mal teilgenommen. Danach, mit einer Ausnahme, jedes von der EKD organisierte Seminar besucht.
An den monatlichen Gottesdienstwerkstätten bei uns in der Gemeinde nehme ich seit vielen Jahren teil. Ab 2006 habe ich je nach Bedarf Andachten und Gottesdienste gehalten, ebenso drei Taufen.
Joachim von Mentz

Beim ersten „eignen“ Gottesdienst – zusammen mit Anne Sieberer – war es noch etwas Neues und Aufregendes. Inzwischen gehöre ich langsam auch zu den 'etwas älteren Hasen'. In unserer monatlichen Gottesdienstwerkstatt und im letzten Prädikantenseminar in Guatemala konnte ich viel dazulernen. Ich durfte immer wieder Gottesdienste gestalten, und jedes Mal dabei innerlich wachsen. Ich freue mich auch auf die neue Herausforderung, die Sakramente austeilen zu dürfen und danke für das Vertrauen, das mir dadurch entgegengebracht wird.
Helena Brandl